Nach schweißtreibenden und feuchten Betätigungen an diversen Spielgeräten und Schießständen wurde es mal auch langsam wieder Zeit für lecker Gerstensaft, um die trockenen Kehlen wieder auf Vordermann zu bringen.
Andy, unser Arbeitstier. Nachdem er unter der Woche schon kaum den Weg aus dem Büro heim zu Frau und Bett findet, setzt er seinen Stil hundertprozentig auch in der Freizeit fort und gibt alles. Da ist es kaum verwunderlich, dass um 22 Uhr die Natur Ihr Recht fordert und ein Nickerchen einfach mal sein muss.
Selten so ein schweine-enges Zugabteil gesehen. Und ein Blick aus dem Fenster brachte auch nix, die Landschaft war echt eintönig. Wenigstens hatte Andy sein Nickerchen beendet und was auf dem Foto wie ein unflätiger Annäherungsversuch aussieht ... nun, das ist die Konsequenz des Genusses von zuviel Pilsjes uit Holland (macht notgeil).
Da es den ganzen Tag viel zuwenig zu essen gab (abgesehen von Frühstücks-Büffet mit Bohnen und Speck und Mittags-Büffet und (wenn man fit war) einem ca. 20-gängigem Abendschmaus) waren wir froh, das man uns zu später Stunde noch Rippchen und Schenkel anbot. Hat man aber geschmacklich vom feinsten hinbekommen, die Dinger. Vor allem die Rippchen waren so scharf wie die Arschbacken von Kati (Herrensitzung, you know?). Und so schloss sich der Kreislauf und man bekam wieder Durst.