Diesmal wollte Thorsten sein Können als Rallyefahrer unter Beweis stellen, was jedoch schon an der Wegfahrsperre scheiterte. Voller Verzweifelung ließ er einen "Fahren" und sein Gegner - der holländische Rally-Matador (Wim van de Fliets) fiel ohnmächtig aus seinem Vehicle.
Wer glaubt, der Aufenthalt war nur spaßig, der irrt. Wir mussten unseren mitternächtlichen Snack, bestehend aus allen erdenklichen Fleischvariationen (also Schenkel und Rippchen) noch selbst erlegen. Denn wie Thorsten so schön zu sagen pflegt, "Ohne Flees keen Prees".
Als Trostpreise gab es für die schlechtesten Schützen Cowboyhütchen. - Tolle Sache so'n Helm! -